«Erfolg ist für mich, wenn ich etwas ohne Hilfe entstehen lassen kann.» Felix, Schüler Sekundarstufe

Angebot

  • Schule und Kindergarten für Kinder zwischen 4 und 11 Jahren
  • Ergotherapie 
  • Psychomtoriktherapie
  • Erziehungsberatung
  • Interdisziplinäres Team
  • Gruppentherapie
  • Mittags- und Pausenhort
  • Logopädie

Wir bieten achtzehn Plätze an, sechs im Kindergarten, zwölf in der Schule.

Es sind Kinder aus dem Kantonsgebiet. Die Anfahrtszeit sollte eine Autofahrtstunde nicht überschreiten.    

Die vier Sammeltaxis holen die Kinder zu Hause ab und bringen sie zur Schule.    

Die Kindergartenzeit dauert von 8:15 – 14:00 Uhr, die Schulzeit von 8:15 – 16:00 Uhr. Am Mittwoch haben die Schul- und Kindergartenkinder ab 14:00 Uhr schulfrei.    

Znüni und Mittagessen werden von allen Kindern gemeinsam eingenommen. Die unterrichtsfreien Zeiten verbringen die Schulkinder im Hort.    

Kinder mit entsprechender Verfügung haben innerhalb der Schul- oder Kindergartenzeit mindestens eine Stunde Ergotherapie und zwei Stunden Gruppentherapie pro Woche.
Für Kinder, die keine Verfügung für Ergotherapie haben, wird Psychomotoriktherapie angeboten.    

Einmal jährlich wird das Kind in der Abteilung für Entwicklungspädiatrie des Kinderspitals Zürich abgeklärt. Der schriftliche Bericht dient als Standortbestimmung und Verlaufskontrolle.    

Die Kinder

       
Kinder sind Reisende in einem fremden Land, die nach dem Weg fragen.    
Die Kinder an unserer Schule sind Kinder mit besonderen Bedürfnissen. Jedes Kind braucht eine besondere, ihm angepasste Wegbegleitung.    

  • Wir begegnen ihm mit Respekt und Wertschätzung 
  • In unterschiedlicher Weise versuchen wir herauszufinden, was das Kind braucht, damit es sich wohl fühlt
  • Wir nehmen uns Zeit, seine besondern Eigenarten und Verhaltensweisen verstehen zu lernen    
  • Wir geben ihm die Möglichkeit, seine Fähigkeiten, Talente und Ressourcen zu zeigen, damit es ein eigenes Wertgefühl aufbauen kann    
  • Wir arbeiten behutsam und respektvoll mit seinen Defiziten, um ihm die Sicherheit zu geben, sich als ganzheitliche Persönlichkeit zeigen zu können.    
  • Wir sehen das Kind als Teil seiner Familie    
  • Wir begegnen seiner Familie mit der gleichen Haltung, mit der wir dem einzelnen Kind gegenüber stehen